Visuelle Kommunikation – “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”

Visuelle Kommunikation beeinflusst unser tägliches Denken und Handeln stärker als ursprünglich vermutet. Gerade im digitalen Zeitalter nimmt visuelle Kommunikation weiter zu. Vor allem Snapchat, Instagram, Pinterest oder TikTok haben textbasierte Social Media Plattformen wie Twitter längst überholt. Dieser Trend verstärkt sich zunehmend. 

Auch LinkedIn hat Emojis in seine Plattform integriert. Obwohl es bei der Business-Plattform eher um das Netzwerken, den Kundenkontakt oder auch um die Arbeitsplatzsuche geht, werden Emojis auch hier zunehmend präsenter. Ein Unternehmen, dass Emojis verwendet, wirkt beispielsweise bei potenziellen Kunden oder Arbeitnehmern nahbarer und ungezwungener. Zu viele Emojis wirken allerdings auf den jeweiligen Empfänger unprofessionell und unstrukturiert. LinkedIn User sollten ein gesundes Mittelmaß für die Verwendung von Emojis finden. (Quelle: zielbar)

Was genau ist eigentlich visuelle Kommunikation und wie findet sie statt? 

Visuelle Kommunikation, auch optische Kommunikation genannt, vermittelt Informationen durch visuelle Reize, beispielsweise durch das Sehen. Um den Sehsinn anzusprechen, werden Grafiken, Bilder oder auch Videos eingesetzt. So entsteht durch nonverbale Kommunikation eine Informationsübertragung. Zu beobachten ist dies auch auf Plakatwerbungen oder anderen Marketingmaßnahmen.

Im Social Media Bereich oder auch beim Chatten wird diese nonverbale Kommunikation meist durch Emojis ausgedrückt. Der Wortursprung von Emojis ist japanisch und bedeutet Bildschriftzeichen. Das erste Emoji wurde laut Contentmanager 1997 verwendet. Durch diese kleinen Gesichter und weiteren Symbole lassen sich Gefühle meist besser ausdrücken. Das unterstreicht die Wirkung sowie den Inhalt einer Nachricht. Weiterhin ersparen Emojis Platz und Zeit. Jede Kommunikationsart enthält mittlerweile fast immer mindestens ein Emoji. Inzwischen werden Emojis sogar ausgedruckt, um auch physische Texte zu untermauern.

Die Vorteile von Emojis sind vielseitig. Neben der Zeitersparnis besitzen sie den Vorteil, dass sie auf der ganzen Welt verstanden werden. Diese kleinen Bildchen lockern auch jedes ernstere Gesprächsthema auf und führen zu einer entspannteren Atmosphäre. Emojis sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2020 gab es 3.136 verschiedene Emojis, Tendenz weiter steigen. 

Quelle: Statista

Das unterscheidet Emojis von Emoticons

Häufig werden die Begriffe Emoticons und Emojis synonym verwendet. Jedoch existieren deutliche Unterschiede. Zum einen existieren Emoticons bereits viel länger als Emojis. Seit 1972 erleichtern sie die Sprache und dessen Wirkung. 

Zum anderen sind Emoticons eine Abfolge von Zeichen, welche einen Gesichtsausdruck repräsentieren sollen. Emojis hingegen sind richtige Grafiken. Eines der bekanntesten Emoticons ist dieses hier: „:-)“. Mittlerweile ist aber diese Methodik der Kommunikation veraltet. Viele Emoticons werden überwiegend ohne Nase geschrieben: „:)“. Heutzutage ersetzen einige Social Media Kanäle Emoticons bei Eingabe automatisch in Emojis, wie beispielsweise beim Facebook Messenger.

Emojis in der Unternehmenskommunikation 

Egal ob auf Social Media, einem Blogpost oder auch bei SEO – Die Benutzung von Emojis im Marketing ist allgegenwärtig. Ein Vorteil besteht darin, dass Emojis die Aufmerksamkeit auf verschiedene Inhalte oder Produkte eines Unternehmens lenken. Weiterhin wirken Produkte oder Dienstleistungen dadurch emotionaler.

Die Wahrung der korrekten Anwendung ist wichtig, da es bei verschiedenen Empfängern auch zu Missverständnissen führen kann. Betende Händen können beim Adressaten als „High Five“ verstanden und zur Misskommunikation des Inhaltes führen. Ein Pfirsich kann im falschen Kontext schnell sexistisch und anzüglich wirken.  

Unternehmen ändern auch ihre Content-Strategien ab und verwenden wiederkehrende Emojis passend zu ihrer Marke, ihren Produkten oder den gewählten Marketing-Kanälen, um so einheitliches Bild des Unternehmens und dessen Inhalte zu erzielen. 

Auch die rechtlichen Aspekte, wie z.B. Bildlizenzen sollten bei der Verwendung beachtet werden. Nicht jeder Emoji besitzt die Rechte auf einer gewissen Plattform zu erscheinen. So bestehen bereits bei der Nutzung von verschiedenen Betriebssystem Unterschiede im Aussehen von Emojis. Postet ein Unternehmen ein Bild mit einem Emoji, brauchen sie an diesem Emoji die gleichen die Rechte und Lizenzen zur Nutzung wie bei einem Stockphoto. Unproblematisch ist die Verwendung von Emojis nur, wenn die jeweiligen Plattform sie freiwillig zur Verfügung stellen.

Emojis mit tucatap nutzen 

Um all die genannten Vorteile nutzen zu können, spielen Emojis bei unserem tucatap Tool eine zentrale Rolle. Die Feedback-Stories und dessen Inhalte nutzen immer verschiedene Emojis, um den Nutzern die Chance zu geben, ihre aktuelle Stimmung, Meinung und Bedürfnisse wiedergeben zu können.

Bei tucatap steht diese Art der visuellen Kommunikation im Vordergrund. Dabei geht es weniger um textliche Elemente. Vielmehr hat jeder Anwender die Möglichkeit mittels Emojis eine klare, persönliche Botschaft zu vermitteln. Diese spielerische Leichtigkeit soll beispielsweise lange Feedbackbögen oder Befragungen ersetzen, um effizienter und effektiver Ergebnisse für den gleichen analysieren Inhalt zu erzielen. 

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